Windows-Sicherung: Was sie kann – und was nicht
Meine Erfahrung mit synchronisierten Einstellungen, OneDrive-Ordnern und der falschen Sicherheit eines einzelnen Schalters.
Nach einem Gerätewechsel war ich froh über synchronisierte Einstellungen und bekannte Ordner. Gleichzeitig wurde deutlich: Die Windows-Sicherung ist bequem, aber kein vollständiges Abbild des Rechners.
So gehe ich vor
- Ich prüfe in der Windows-Sicherung, welche Ordner und Einstellungen tatsächlich erfasst werden.
- Wichtige Arbeitsdateien liegen zusätzlich in einer versionierten oder getrennten Sicherung.
- Einmal im Quartal stelle ich testweise eine Datei aus dem Backup wieder her.
Was sich bei mir bewährt hat
Für mich gibt es drei Ebenen: Synchronisierung für den Alltag, Versionsverlauf gegen versehentliche Änderungen und ein unabhängiges Backup für den Ernstfall. Erst zusammen entsteht ein belastbares Sicherheitsnetz.
Meine Faustregel: Eine Datei ist erst gesichert, wenn ich weiß, wie ich sie zurückbekomme.
Der Stolperstein
Synchronisierte Löschungen können sich ebenfalls auf andere Geräte übertragen. Außerdem hängt der Umfang der Windows-Sicherung vom Konto und von den aktivierten Optionen ab.
Kurz gesagt
Windows-Sicherung erleichtert den Umzug. Für wirklich wichtige Daten verlasse ich mich trotzdem nie nur auf einen Dienst.
Weiterführend: Offizielle Dokumentation von Microsoft
Hinweis: Menünamen und Funktionsumfang können je nach Windows-/Office-Version, Lizenz und Vorgaben der Organisation abweichen.