Windows

Windows-Sicherung: Was sie kann – und was nicht

Meine Erfahrung mit synchronisierten Einstellungen, OneDrive-Ordnern und der falschen Sicherheit eines einzelnen Schalters.

Nach einem Gerätewechsel war ich froh über synchronisierte Einstellungen und bekannte Ordner. Gleichzeitig wurde deutlich: Die Windows-Sicherung ist bequem, aber kein vollständiges Abbild des Rechners.

So gehe ich vor

  1. Ich prüfe in der Windows-Sicherung, welche Ordner und Einstellungen tatsächlich erfasst werden.
  2. Wichtige Arbeitsdateien liegen zusätzlich in einer versionierten oder getrennten Sicherung.
  3. Einmal im Quartal stelle ich testweise eine Datei aus dem Backup wieder her.

Was sich bei mir bewährt hat

Für mich gibt es drei Ebenen: Synchronisierung für den Alltag, Versionsverlauf gegen versehentliche Änderungen und ein unabhängiges Backup für den Ernstfall. Erst zusammen entsteht ein belastbares Sicherheitsnetz.

Meine Faustregel: Eine Datei ist erst gesichert, wenn ich weiß, wie ich sie zurückbekomme.

Der Stolperstein

Synchronisierte Löschungen können sich ebenfalls auf andere Geräte übertragen. Außerdem hängt der Umfang der Windows-Sicherung vom Konto und von den aktivierten Optionen ab.

Kurz gesagt

Windows-Sicherung erleichtert den Umzug. Für wirklich wichtige Daten verlasse ich mich trotzdem nie nur auf einen Dienst.


Weiterführend: Offizielle Dokumentation von Microsoft

Hinweis: Menünamen und Funktionsumfang können je nach Windows-/Office-Version, Lizenz und Vorgaben der Organisation abweichen.