Windows

Virtuelle Desktops: Ich trenne Aufgaben, nicht Apps

Warum meine virtuellen Desktops „Schreiben“, „Analyse“ und „Kommunikation“ heißen.

Zuerst hatte ich einen Desktop pro Anwendung angelegt. Das klang ordentlich, führte aber zu ständigem Wechseln. Besser funktioniert für mich eine Trennung nach Arbeitsmodus.

So gehe ich vor

  1. Mit Win + Tab lege ich Desktops für klar getrennte Aufgaben an.
  2. Ich benenne sie nach dem Ergebnis: „Artikel“, „Auswertung“, „Kommunikation“.
  3. Mit Win + Strg + Pfeil links/rechts wechsle ich, ohne die Hände von der Tastatur zu nehmen.

Was sich bei mir bewährt hat

Auf dem Schreib-Desktop liegen nur Word, Notizen und die zwei benötigten Quellen. Outlook bleibt auf dem Kommunikations-Desktop. Dadurch sehe ich eingehende Nachrichten nicht bei jedem Fensterwechsel.

Meine Faustregel: Ein Desktop braucht einen Zweck und ein sichtbares Ende. Nach Abschluss der Aufgabe wird er geschlossen.

Der Stolperstein

Einige Apps zeigen Fenster auf mehreren Desktops oder melden sich trotzdem mit Benachrichtigungen. Für echte Ruhe kombiniere ich virtuelle Desktops deshalb mit Fokus.

Kurz gesagt

Die Trennung nach Aufgabe fühlt sich weniger nach Technik und mehr nach drei kleinen, aufgeräumten Schreibtischen an.

Hinweis: Menünamen und Funktionsumfang können je nach Windows-/Office-Version, Lizenz und Vorgaben der Organisation abweichen.