Windows

Meine aufgeräumte Windows-Taskleiste

Weniger Symbole, schnellere Orientierung: So reduziere ich die Taskleiste auf das, was ich wirklich brauche.

Nach einigen Monaten war meine Taskleiste wieder zu einer Sammlung aus angehefteten Apps, Statussymbolen und Hinweisen geworden. Das Problem war nicht der Platz, sondern die Suchzeit: Meine Augen mussten jedes Mal erst filtern.

So gehe ich vor

  1. Apps, die ich nur monatlich öffne, löse ich von der Taskleiste.
  2. Unter Einstellungen → Personalisierung → Taskleiste schalte ich ungenutzte Elemente aus.
  3. Meine fünf täglichen Apps ordne ich immer gleich an und öffne sie bei Bedarf mit Win + 1 bis Win + 5.

Was sich bei mir bewährt hat

Die feste Reihenfolge ist für mich wichtiger als ein besonders hübsches Layout. Explorer, Browser, Outlook, Excel und Terminal liegen immer an denselben Positionen. Nach wenigen Tagen greift die Hand automatisch zum passenden Kürzel.

Meine Faustregel: Die Taskleiste ist eine Startleiste für tägliche Werkzeuge, kein vollständiges App-Verzeichnis.

Der Stolperstein

Windows-Updates oder Richtlinien eines Firmenrechners können einzelne Schalter anders benennen oder ausblenden. In dem Fall ändere ich nichts mit Registry-Tricks, sondern bleibe bei den angebotenen Einstellungen.

Kurz gesagt

Seitdem starte ich Programme schneller und erkenne offene Aufgaben leichter. Der größte Gewinn ist nicht mehr Platz, sondern weniger visuelles Rauschen.


Weiterführend: Offizielle Dokumentation von Microsoft

Hinweis: Menünamen und Funktionsumfang können je nach Windows-/Office-Version, Lizenz und Vorgaben der Organisation abweichen.