PowerPoint

Folienmaster vor der ersten echten Folie

Zehn Minuten Grundarbeit verhindern später fünfzig kleine Korrekturen.

Bei einer Präsentation änderte ich am Ende auf jeder Folie Logoabstand und Schriftgröße. Seitdem richte ich den Folienmaster ein, bevor die eigentlichen Inhalte entstehen.

So gehe ich vor

  1. Im Folienmaster definiere ich Schriften, Farben, Fußzeile und Grundabstände.
  2. Ich behalte nur Layouts, die im Projekt tatsächlich gebraucht werden.
  3. Platzhalter werden nach Inhalt benannt und mit realistischen Textmengen getestet.

Was sich bei mir bewährt hat

Meine Standardausstattung besteht meist aus Titel, Inhalt, Vergleich und leerer Arbeitsfolie. Mehr Layouts erhöhen nur die Auswahl, nicht automatisch die Qualität.

Meine Faustregel: Wiederkehrende Gestaltung gehört in den Master, nicht auf jede einzelne Folie.

Der Stolperstein

Direkt formatierte Elemente überschreiben teilweise die Vorgaben. Beim Einfügen fremder Folien entscheide ich bewusst, ob Quellformatierung oder Zieldesign gelten soll.

Kurz gesagt

Ein schlanker Master hält die Präsentation zusammen und lässt spätere Änderungen an einer Stelle erledigen.

Hinweis: Menünamen und Funktionsumfang können je nach Windows-/Office-Version, Lizenz und Vorgaben der Organisation abweichen.