Excel

Power Query statt monatlichem Kopieren

Ein wiederholbarer Import hat meinen Monatsbericht von Handarbeit befreit.

Jeden Monat kam dieselbe CSV-Datei mit neuen Zeilen. Ich kopierte Spalten, löschte leere Werte und korrigierte Datumsformate. Power Query war anfangs mehr Aufwand, zahlte sich aber bereits im zweiten Monat aus.

So gehe ich vor

  1. Über Daten abrufen verbinde ich Excel mit der Quelldatei oder dem Quellordner.
  2. Bereinigungsschritte benenne ich nachvollziehbar und prüfe Datentypen früh.
  3. Am Monatsanfang ersetze ich nur die Quelle und wähle Alle aktualisieren.

Was sich bei mir bewährt hat

Ich halte Rohdaten, Abfrage und Bericht getrennt. Dadurch kann ich jederzeit nachvollziehen, welche Transformation aus welchem Feld entstanden ist.

Meine Faustregel: Wiederholte manuelle Bereinigung ist ein Kandidat für eine Abfrage.

Der Stolperstein

Dateipfade, Berechtigungen und geänderte Spaltennamen können eine Aktualisierung brechen. Vor der Verteilung prüfe ich deshalb Zeilenanzahl und Stichproben.

Kurz gesagt

Power Query spart nicht nur Zeit. Es macht einen Prozess wiederholbar und damit besser kontrollierbar.


Weiterführend: Offizielle Dokumentation von Microsoft

Hinweis: Menünamen und Funktionsumfang können je nach Windows-/Office-Version, Lizenz und Vorgaben der Organisation abweichen.