OneNote

Eine OneNote-Inbox für lose Gedanken

Mein einfaches System verhindert, dass schnelle Notizen sofort eine perfekte Ablage brauchen.

Ich verlor mehr Zeit beim Entscheiden über den richtigen Abschnitt als beim Schreiben der Notiz. Eine einzige Inbox-Seite löst dieses Problem: Erst erfassen, später einordnen.

So gehe ich vor

  1. Alle spontanen Notizen landen zunächst in einem Abschnitt „Inbox“.
  2. Jede Notiz beginnt mit Datum und einem klaren Stichwort.
  3. Zweimal pro Woche verschiebe, erledige oder lösche ich die Einträge.

Was sich bei mir bewährt hat

Die Inbox darf unordentlich sein, aber nicht dauerhaft wachsen. Beim Leeren entstehen manchmal Aufgaben, manchmal Projektnotizen und manchmal schlicht Müll.

Meine Faustregel: Schnell erfassen, regelmäßig entscheiden.

Der Stolperstein

Eine Inbox ist kein Archiv. Ohne festen Durchsichtstermin wird sie lediglich ein weiterer unübersichtlicher Speicherort.

Kurz gesagt

Das System ist absichtlich unspektakulär. Gerade deshalb hält es bei mir länger als komplizierte Notizmethoden.

Hinweis: Menünamen und Funktionsumfang können je nach Windows-/Office-Version, Lizenz und Vorgaben der Organisation abweichen.