Excel-Tabellen statt bunt formatierter Zellbereiche
Warum ich neue Listen fast immer mit Strg + T beginne.
Eine Liste sah ordentlich aus, aber neue Zeilen fehlten im Diagramm und Formeln wurden nicht sauber übernommen. Seitdem mache ich aus zusammenhängenden Datenbereichen früh eine echte Excel-Tabelle.
So gehe ich vor
- Ich setze den Cursor in den Datenbereich und drücke Strg + T.
- Die Tabelle bekommt einen sprechenden Namen wie
tbl_Rechnungen. - Pro Spalte verwende ich genau einen Datentyp und vermeide Leerzeilen mitten in den Daten.
Was sich bei mir bewährt hat
Filter, Formatierung und berechnete Spalten wachsen automatisch mit. Vor allem strukturierte Verweise machen Formeln lesbarer, weil dort Spaltennamen statt schwer merkbarer Koordinaten stehen.
Meine Faustregel: Eine Tabellenzeile ist ein Datensatz, eine Spalte ist genau eine Eigenschaft.
Der Stolperstein
Zusammengeführte Zellen und dekorative Zwischenüberschriften gehören nicht in den Datenkörper. Für einen Bericht baue ich lieber eine getrennte Auswertung auf Basis der sauberen Tabelle.
Kurz gesagt
Strg + T ist für mich der Unterschied zwischen einer hübschen Liste und einer belastbaren Datengrundlage.
Hinweis: Menünamen und Funktionsumfang können je nach Windows-/Office-Version, Lizenz und Vorgaben der Organisation abweichen.