Abschnittsumbrüche statt Leerzeilen und Hoffnung
Wie ich Hochformat, Querformat und unterschiedliche Kopfzeilen kontrolliert kombiniere.
Eine breite Tabelle sollte quer stehen, der Rest des Dokuments hochkant bleiben. Mit zusätzlichen Leerzeilen ließ sich das nicht stabil lösen. Der richtige Baustein war ein eigener Abschnitt.
So gehe ich vor
- Vor und nach der breiten Seite setze ich einen Abschnittsumbruch Nächste Seite.
- Im mittleren Abschnitt ändere ich nur die Ausrichtung auf Querformat.
- Kopf- und Fußzeilen prüfe ich auf Mit vorheriger verknüpfen.
Was sich bei mir bewährt hat
Ich blende Formatierungszeichen ein, bevor ich Layoutprobleme suche. Dann sehe ich sofort, ob ein Seiten- oder Abschnittsumbruch die Grenze bildet.
Meine Faustregel: Neue Layoutregeln brauchen einen Abschnitt, nicht viele Absatzmarken.
Der Stolperstein
Abschnittsumbrüche beeinflussen Seitenzahlen, Kopfzeilen und Ränder. Wird einer versehentlich gelöscht, können sich die Eigenschaften benachbarter Abschnitte verbinden.
Kurz gesagt
Mit sichtbaren Abschnittsgrenzen wird Word-Layout planbar statt überraschend.
Hinweis: Menünamen und Funktionsumfang können je nach Windows-/Office-Version, Lizenz und Vorgaben der Organisation abweichen.